
Schwarze Hecke
SCHWARZE HECKE wurde Anfang 1990 als offenes Frauenprojekt von Ziriah Voigt gegründet. Wild sollte diese Hecke wachsen und viele Frauen ermutigen, die Pfade zwischen Alltagswelt und spirituellen Bewusstseinsebenen zu erforschen. Die Feier der acht überlieferten Jahreskreisrituale bildete in den ersten Jahren die zentrale Spur, jenseits von kirchlichen Traditionen eine frauenbewusste Spiritualität zu entwickeln. Weitere Schwerpunkte waren Tarot-Legungen und der Rituelle Kreistanz.
Viele Jahreskreiszyklen sind seitdem vergangen. Aus einem offenen halbprofessionellen Frauenprojekt ist ein stabiles Ein-Frau-Unternehmen geworden, das sich auf die Seminararbeit konzentriert und seine Fachkenntnisse an immer neue Orte trägt. Manche Fortbildungen richten sich an Männer und Frauen. Die Inhalte wachsen und wandeln sich und mit ihnen die SCHWARZE HECKE. Die rituelle Arbeit brachte in den letzten Jahren einen neuen Schwerpunkt hervor: Die Entwicklung und Vermittlung von spirituell-therapeutischen Heilungstechniken. Neue Vernetzungen sind durch dieses Thema entstanden, die das aktuelle Seminarprogramm prägen.
Die kontinuierliche Feier der Jahreskreisrituale hat zur Gründung vieler privater Gruppen geführt, die sich zu den traditionellen Festterminen treffen. Auf diese Weise wächst in neuer Form das alte Anliegen von SCHWARZE HECKE weiter, wie es im ersten Programm 1990 formuliert wurde: Wir möchten am Netz einer matriarchalen Kultur mitwirken und Frauen an den unterschiedlichsten Orten der Erde inspirieren, ihr Leben in spirituellen Bezügen zu weben.
Mehr zu SCHWARZE HECKE und ihrer Gründerin Ziriah Voigt im Porträt „Freiberuflerin in der Nische“ (geschrieben von Andrea Blome, veröffentlicht in der Zeitschrift Existenzielle Nr. 71/Januar 2005)Mehr zu den thematischen Schwerpunkten von SCHWARZE HECKE:
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